Ihre Organisation
ist nicht gegen
Veränderung.
Sie schützt nur,
was sie stark gemacht hat.
Was heute Veränderung verhindert, hatte einmal einen Sinn.
ANDCORE analysiert, was Veränderung in Ihrer Organisation immer wieder scheitern lässt, und ändert es dort, wo wirklich über ihren Erfolg entschieden wird.
Vermutlich haben Sie einen dieser Sätze diese Woche schon gehört.
Nicht der Anlauf scheitert. Die Bedingungen darunter ziehen ihn jedes Mal zurück.
Was hat sich zwischen den Anläufen tatsächlich geändert — außer der Methode?
„Wir haben das schon dreimal angeschoben. Jedes Mal anders. Jedes Mal versandet es.“
Technisch läuft es seit Monaten. Im Alltag angekommen ist es nie.
Wer von denen, die es nutzen sollen, war dabei, als es ausgesucht wurde?
„Das Tool ist da. Benutzt wird es halbherzig.“
Die Regeln von damals waren richtig. Sie wurden nur nie an die neue Größe angepasst.
Welche davon würden Sie heute so nicht mehr aufstellen?
„Was uns als kleine Firma erfolgreich gemacht hat, bremst uns heute.“
Mindestens einer davon trifft vermutlich zu.
Und das Problem liegt selten dort, wo der Satz fällt.
Die meisten dieser Sätze stimmen. Das ist das Problem.
„Bei uns entscheidet das die Geschäftsführung.“
Wer hat das so festgelegt?
„Das Verfahren schreibt das so vor.“
An welcher Stelle steht das?
„Unsere Führungskräfte müssen die Leute besser mitnehmen.“
Und wenn das System sie gerade daran hindert?
Diese Sätze sind meistens nicht falsch. Sie sind nur älter als die Situation, in der sie heute gelten.
Was in einer Organisation selbstverständlich geworden ist, entscheidet mit darüber, was überhaupt als möglich gilt.
Ein Fall: Es hat funktioniert. Bis es wichtig wurde.
Vier unterschiedliche Piloten in einem Konzern. Ich verantwortete den vierten. Was vorher fünf Monate dauerte, dauerte danach fünf Wochen.
Dann fiel der Erfolg auf. Das Ergebnis wurde wichtig, und die ungewöhnliche Arbeitsweise wurde zum Risiko. Niemand drehte die Veränderung zurück. Sie federte zurück.
Das Produkt kam trotzdem in dreizehn statt vierundzwanzig Monaten in den Markt. Mehr wäre möglich gewesen.
5 Monate→5 Wochen
24→13 Monate
bis in den Markt
Stephan Ernst
Neunzehn Jahre in der Industrie, sieben davon als Vice President. Seit 2020 selbstständig, mitten in den Veränderungsvorhaben anderer Organisationen. Die Ebene, an die ich im Fall oben nicht herankam, kenne ich von innen. Ich war sie.
Ich habe selbst entschieden, wenn ein Vorhaben sichtbar wurde und plötzlich nicht mehr schiefgehen durfte. Ich weiß, wie vernünftig sich das in dem Moment anfühlt.
Seit fünfundzwanzig Jahren dieselbe Frage: warum eine Organisation immer wieder genau das hervorbringt, was sie eigentlich ändern will.
Veränderung beginnt nicht bei Strukturen oder Prozessen.Sie beginnt im Betriebssystem der Organisation.
Ich sehe mir zuerst an, was bei Ihnen tatsächlich passiert — nicht, was im Prozess steht. Wer entscheidet wirklich, was wird stillschweigend nach oben gereicht, was gilt als möglich und was nicht.
Dann arbeite ich mit der Organisation: dort, wo ihr Betriebssystem verankert ist und wo die Erlaubnis für anderes Handeln erteilt wird.
Und ich bleibe, bis der neue Zustand einen Rückschlag überstanden hat. Vorher ist nichts entschieden.
Wann Sie mich rufen
Ein Vorhaben läuft im zweiten oder dritten Anlauf, und Sie wissen nicht, woran es jedes Mal hängt.
Eine Struktur ist eingeführt, gearbeitet wird trotzdem wie vorher.
Etwas funktioniert, und Sie merken, dass es nicht standhält, sobald es wichtig wird.
Sie sollen etwas digitalisieren oder skalieren, das vorher schon nicht sauber lief.
Nicht: eine Organisation, die noch gar nichts versucht hat.
Ein Gespräch, eine halbe Stunde.
Sie schildern die Lage, ich sage Ihnen, was ich darin sehe. Danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen. Kostenfrei, und ohne dass daraus etwas folgen muss.
Gespräch vereinbaren